Die Arbeiter im Weinberg

Im ersten Biblischen Abendgebet am 13.10. ging es um das Gleichnis von den „Arbeitern im Weinberg“

http://www.basisbibel.de/basisbibel/bibeltext/basisbibel/bibeltext/lesen/stelle/50/200001/209999/ch/290fe0688c64ba4e418b18dc0afae765/

In einer ersten Runde sammelten wir unsere Assoziationen zum Thema „Gerecht“, und das brachte schon viele verschiedene Aspekte.

Das Evangelium spielten wir in einer Minimalvariante nach. Wie ging es dem, der „übrig geblieben war“, und erst zur elften Stunde gefragt wurde? Wie gin es dem, der den ganzen Tag im Weinberg war, und genauso viel wie die anderen bekam, die weniger gearbeitet hatten?

Im Gespräch über die Stelle hörten wir manchen guten neuen Aspekt.
Dass es wichtig für die in der elften Stunde war, doch auch angesprochen zu werden.
Dass es entlastend sein kann, wenn die Ersten die Letzten und die Letzten die Ersten sein werden. Denn wenn Gott jedem das geben wird, das er oder sie braucht, und das in Fülle, dann ist unserganzer Konkurrenzkampf überflüssig, dann macht es nichts, als Zweiter, Dritter oder Letzter über die Ziellinie zu gehen.

Gottes Denken ist nicht unser Denken.

Im abschließenden Gebetsteil konnten wir all das, was wir gehört hatten, vor Gott legen.

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Biblisches Abendgebet – „Schräge Bibelstellen“

In diesem Arbeitsjahr möchten wir etwas Neues versuchen.

Wir möchten über Bibelstellen ins Gespräch kommen, und zwar über Texte, die auf den ersten Blick schwierig, sperrig, erscheinen, die vielleicht Kopfschütteln auslösen.
Mehr wollen wir gar nicht verraten 🙂

Und wir möchten in eine Stimmung des Gebetes kommen.

Schauen wir einmal, wie das werden kann.

Und wir freuen uns über Vorschläge von Euch von „Schrägen“ Bibelstellen. 🙂

Die nächsten Termine:
13. Oktober, 10. November, jeweils um 19.30 Uhr im Pfarrhof

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…am 7. Tag ruhte Gott

In der nächsten Bibeltunde am 20. Juni wollen wir schauen, wie denn das Thema Arbeit und Freizeit, Spannung und Entspannung in der Bibel behandelt wird (immerhin kommt die Urlaubszeit).

Uns sind zu diesem Thema einmal zwei biblische Erzählung eingefallen:

Der Schöpfungsbericht, in dem ja beschrieben wird, dass auch Gott eine Pause eingelegt hat 🙂

Und Kohelet, der uns sagt, dass alles seine bestimmte Stunde hat.

Welche Bibelstellen zu diesem Thema kennen Sie /kennt Ihr?

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Christkönig

In der Bibelrunde am 11. November haben wir uns mit dem Begriff „Christkönig“ beschäftigt.

Assoziationen mit dem Begriff König gibt es hier!

Was sind denn für Dich Aufgaben für einen König?
Was würdest Du denn tun als König – und jeder von uns ist in der Taufe zum König gesalbt.

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Brief an die Kolosser 1, 12-20

12 Dankt dem Vater mit Freude!
Er hat euch fähig gemacht, Anteil zu haben am Erbe der Heiligen, die im Licht leben.

13 Er hat uns vor der Macht der Dunkelheit gerettet und uns der Herrschaft seines geliebten Sohnes unterstellt.

14 Der schenkt uns die Erlösung, die Vergebung unserer Schuld.

15 Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der zuerst Geborene – noch vor der ganzen Schöpfung.

16 Denn durch seine Gegenwart wurde alles geschaffen, im Himmel und auf der Erde, das Sichtbare und das Unsichtbare – ob Throne oder Herrschaftsbereiche, ob Mächte oder Gewalten. Alles wurde durch ihn geschaffen, und alles hat in ihm sein Ziel.

17 Er ist vor allem da, und durch seine Gegenwart hat alles Bestand.

18 Und er ist das Haupt des Leibes – der Gemeinde.
Er ist der Anfang: Der erste der Toten, der neu geboren wurde, damit er in jeder Hinsicht der Erste ist.

19 Denn Gott hatte beschlossen, mit der ganzen Fülle seiner Kraft in ihm gegenwärtig zu sein.

20 Und er wollte, dass alles durch ihn Versöhnung erfährt, um in ihm zum Ziel zu kommen. Denn er hat Frieden gestiftet durch das Blut, das er am Kreuz vergossen hat. Ja, durch ihn wurde alles versöhnt – auf der Erde wie im Himmel.

 

Lukas 23, 35b-43

35  Die Mitglieder des jüdischen Rates verspotteten ihn. Sie sagten: »Andere hat er gerettet. Jetzt soll er sich selbst retten, wenn er der Christus ist, den Gott erwählt hat.«

36 Auch die Soldaten trieben ihren Spott mit ihm. Sie gingen zu Jesus und reichten ihm Essig.

37 Dabei sagten sie: »Wenn du der König der Juden bist, rette dich selbst!«

38 Über Jesus war ein Schild angebracht: »Das ist der König der Juden

39 Auch einer der Verbrecher, die mit ihm gekreuzigt waren, verspottete Jesus. Er sagte: »Bist du nicht der Christus? Dann rette doch dich und uns!«

40 Aber der andere wies ihn zurecht: »Fürchtest du noch nicht einmal Gott? Dich hat doch dieselbe Strafe getroffen wie ihn!

41 Wir werden zu Recht bestraft und bekommen, was wir verdient haben. Aber er hat nichts Unrechtes getan!«

42 Und zu Jesus sagte er: »Jesus, denke an mich, wenn du in dein Reich kommst.«

43 Und Jesus antwortete ihm: »Amen, das sage ich dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein!«

Quelle: basisbibel.de

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Die Bibel ist aktuell – Fluchtgeschichten

Schicken oder sagen Sie uns Fluchtgeschichten aus der Bibel, die Sie kennen, die Ihnen wichtig sind.
Wir werden die Texte in der Kirche sichtbar machen und hier im Bibel-Blog veröffentlichen. Außerdem werden wir uns in der Bibelrunde am 23. Oktober 2015 näher mit einzelnen Texten auseinandersetzen.

„Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, sollt ihr ihn nicht unterdrücken. Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen. Ich bin der Herr, euer Gott.“ (Lev 19, 33-34)

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